Was macht man, wenn man eigentlich in Düsseldorf lebt, seine Hochzeit aber in seiner ursprünglichen Heimat Korea feiert und auf einmal eine Fotografin findet, deren Aufnahmen einem wirklich gefallen. Der erste Gedanke wäre wohl: man nimmt sie mit nach Korea. Der nächste Gedanke – und darauf läuft es hinaus – ist mindestens so gut wie der erste: man macht ein ausgiebiges Engagementshooting und nimmt die Aufnahmen mit nach Korea für eine Slideshow.
Und so verfolgten wir drei den Wetterbericht im Juli und trafen uns Ende des Monats. Ich wartete auf die beiden an der Kaiserpfalz in Kaiserswerth – wir hatten uns noch nie zuvor gesehen – und dann kamen sie strahlend auf mich zu. Was mein erster Gedanke war: Wow! – was für ein Styling! Und so verbrachten wir den Abend gemeinsam, unterhielten uns über Hochzeiten in Deutschland und Korea, über ihre Liebe zur klassischen Musik, über Ähnlichkeiten der Fotografie mit der Musik und ganz nebenbei entstanden Aufnahmen, die mich noch heute lächeln lassen. Nachdem das Licht uns mit den letzten Strahlen verwöhnt hatte, gab es zur Belohnung für uns drei noch eine Currywurst im Curry.
Ein Wehmutstropfen bleibt: nachdem ich die beiden kennengelernt habe, wäre ich wirklich gerne mit nach Korea geflogen.















































































































Die Bilder sind wunderschön. Wirklich schade, dass es keine Fortsetzung gibt…
Die Liebe der Beiden sieht man ganz deutlich – ein schönes Paar.
Pure Begeisterung! Ich bin sprachlos und kann es gar nicht wirklich beschreiben. Großartig.