Was mich heute Morgen sehr gefreut hat: eine meiner Hochzeitsreportagen – Anne und Franc – wurde heute auf der Webseite der International Society Of Professional Wedding Photographers veröffentlicht.

Und weil das alleine viel zu wenig für einen Blogeintrag ist, folgt hier noch ein Bild des Tages:

Ein Bild aus dem letzten Sommer. Ausnahmsweise einmal nicht in der Originalbearbeitung, sondern in anderer Tönung und Ausschnitt.


Es gibt sie, aber es gibt nicht viele davon. Organisationen wie die International Society of Wedding Photographers, die – statt einen bestimmten Stil zu bevorzugen – konsequent auf Qualität setzen. Und so freue ich mich, dort ab sofort gelistet zu sein. Nicht nur, weil die Aufnahme eine Anerkennung meiner Arbeit als Fotografin ist – sondern auch, weil die ISPWP konsequent für all das steht, was ich mit meiner Art der Hochzeitsfotografie vermitteln möchte.

The International Society of Professional Wedding Photographers is a rarity among online wedding photography directories. We’re small. We’re exclusive. We’re picky. We are a worldwide group of top professional wedding photographers who have the experience, talent, and reputation to deliver outstanding wedding photography to our clients.


Letzte Kommentare:

  • Roland:

    Gratuliere und willkommen im Club!!!

    LG
    Roland

  • Vladi:

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Yvonne!

  • Thomas:

    Herzlichen Glückwunsch! Wirklich tolle Arbeiten und deshalb nur konsequent, dass die ISPWP Dich dabei haben will…


Angeregt von einer tollen Idee einer ehemaligen Braut, will ich dieses neue Jahr mit einer kleinen Rückschau auf 2009 bzw. Vorschau auf 2010 in meinem Blog starten.

Dankbar bin ich…

für die vielen Brautpaare, die sich auf meine Ideen einlassen – auch Ungewöhnliches lieben und zu Neuem bereit sind. Mir vertrauen und mir die Zeit widmen,  so dass ich Ihnen als Resultat außergewöhnliche Hochzeitsaufnahmen liefern kann

    Wo ich mich 2009 so überall herumgetrieben habe:

    Ein schöner Nebeneffekt meines Berufes: man lernt oftmals  Orte kennen, die man sonst wahrscheinlich nie gesehen hätte. Solingen, Münster, Fulda, Xanten, Köln, Bedburg, Heimerzheim, Witten, Goslar, Königstein, Hanau, Düsseldorf, den Sorpesee, Lich, Hamminkeln, das Kienzigtal, Frankfurt, Frankenthal, Bottrop, München, Hamburg und natürlich nicht zu vergessen Paris.

      Was mich im Jahr 2009 überrascht hat:

      - Wieviele Menschen, die ich noch nie vorher getroffen habe, mich angeschrieben oder gar angerufen haben –  nur um mir zu sagen, wie sehr Ihnen meine Bilder gefallen.
      - Meine Begeisterung für meine Hochzeitsalben ist ansteckend! Ich konnte im letzten Jahr vielen meiner Brautpaare ihr ganz persönliches Hochzeitsbuch überreichen.

        Welche Leidenschaften ich 2009 entdeckt habe:

        Wenn auch relativ harmlos – so muss ich doch gestehen, dass mich die Schuhe meiner Bräute und auch die der Gäste in ihren Bann gezogen haben und so konnte ich die eine oder andere Aufnahme meiner neuen Leidenschaft widmen.

          Neue Erkenntnisse aus dem alten Jahr:

          Auch wenn gesagt wird, man solle Berufliches und Privates nicht vermischen, so hat mir das letzte Jahr wieder einmal gezeigt, dass es zumindest für mich nicht gilt. Es erfüllt mich schon fast mit diebischer Freude, wenn ich sagen kann: “Ich mache es anders!” Oftmals ist es für Brautpaare während des ersten Kennenlerngespräches nicht nachvollziehbar, dass man mit seiner Hochzeitsfotografin eine Form von Vertrautheit erreicht. Die vielen Mails von ehemaligen Brautpaaren, Einladungen zu einem Wiedersehen, Weihnachtsgrüße, Dankeskarten und oftmals auch eine Geburtsanzeige, die mich 2009 erreicht haben, sprechen für sich. Aber vielleicht habe ich auch ganz besondere Paare.

            Was mir leid tat
            Da ich bereits viele Termine schon Anfang des Jahres vergeben hatte, häuften sich leider die Mails, in denen ich interessierten Brautpaaren mitteilen musste, dass ich zu ihrem Wunschtermin bereits vergeben bin. Manchmal möchte man sich zweiteilen können!

              Wo ich mich 2010 herumtreiben werde

              zumindest in Mülheim,  Hamburg,  Krefeld, Rees, Bonn, Schwaz (Tirol), Iserlohn, Meppen, Düsseldorf, Wuppertal, Rom, Essen, Hünxe. Besonders freue ich mich über einige außergewöhnliche Engagementsessions in diesem Jahr – die wie so oft den Auftakt für die Hochzeitssaison 2010 bilden werden.
              Das Jahr ist noch jung und noch nicht alle Ziele stehen wirklich fest.

                Es ist schwierig, sich für das neue Jahr etwas zu wünschen, wenn das alte Jahr einen schon so positiv überrascht hat. Doch so einiges fällt mir noch ein:

                Wünsche für das neue Jahr

                - viele neue interessante Menschen kennenlernen
                - weiterhin mit so viel sympathischen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen
                - ein gutes Gelingen meiner neuen Projekte 2010
                - ein wenig Zeit, um sich bewusst werden zu können, wie schön sich das Leben anfühlt.

                  Und zum Schluss dieses Posts noch ein ganz persönlicher Satz: ein dickes Dankeschön an Britta! Ja, auch Sie durfte ich bei Ihrer Hochzeit mit Martin begleiten – der stetige freundschaftliche Kontakt und Austausch hat mich im vergangenen Jahr mehr als einmal bereichert. Und in 2010 probieren wir es einfach einmal mit einem Gemeinschaftsprojekt über das ich mich sehr freue.

                  Letzte Kommentare:

                  • Daliah Immel:

                    Dann bin ich aber mächtig gespannt auf die Bilder vom schönen Niederrhein! Viel Freude dort!

                  • Yvonne:

                    Hallo Daliah, danke für Deine lieben Wünsche für das neue Jahr. Stimmt, ich werde dieses Jahr in Rees sein und dort eine Hochzeit begleiten. Über private Termine mache ich mir dann wieder ab Ende Oktober Gedanken ;-)

                  • Daliah Immel:

                    Liebe Yvonne, habe gerade Deinen schönen Post gelesen. Alles Gute wünsche ich Dir für 2010. Es wird Dich ja auch nach REES ziehen, meine Heimatstadt! Nun werde ich ja doch neugierig. Wirst Du dort eine Hochzeit begleiten? Oder privat einen Termin haben? Auf jeden Fall ein sehr süßes, kleines Städtchen… Grüße, Daliah

                  • Britta:

                    Liebe Yvonne,

                    auch ich freue mich jetzt schon sehr auf unser Gemeinschaftsprojekt und hoffe, dass wir von vielen Seiten Unterstützung bekommen werden!

                    Liebe Grüße aus Frankfurt,
                    Britta

                  • Yvonne Köhne:

                    Hallo Yvonne,

                    ein sehr schöner Jahresrückblick auf 2009. Ein ganz besonders Jahr ;o). Mit vielen tollen Erinnerungen – dank Deiner schönen Fotos.

                    Ich wünsche Dir für 2010 ganz viele tolle Hochzeitstage.

                    Beste Grüße aus Münster
                    Yvonne

                  • Simon:

                    Yvonne, du machst nicht nur außergewöhnlich schöne Fotos sondern du hast auch ein besonderes Talent im Schreiben. Es ist spannend und wohltuend deinen Jahresrückblick zu lesen und deine schönen Bilder zu sehen. Viel Erfolg weiterhin.

                    Simon

                  • Mona:

                    Hallo Yvonne,
                    was für ein schöner Rückblick auf das vergangene Jahr! Und wie schön, dass auch das neue Jahr schon gut gestartet ist…
                    Ich hab grad ganz verdutzt geguckt, als ich gelesen habe, dass du nach Schwaz/Tirol kommst – wie schön :-) Das ist mein Nachbarort :-)

                    Alles Liebe aus Tirol,

                    Mona


                  Hochzeitsfoto 2009?

                  December 16, 2009

                  Ich wusste, dass mir diese Frage irgendwann zum Jahresende hin begegnet. Was ist für Dich das Hochzeitsfoto des Jahres 2009, fragt Benni Wolf Hochzeitsfotografen in seinem Blog. Ehrlich gesagt, kann ich diese Frage gar nicht beantworten. So viele unterschiedliche Menschen sind mir begegnet. Jede Hochzeit war für mich einzigartig, voller wunderbarer Momente, die ich im Bild festhalten durfte. Und so gibt es nicht “ein” Hochzeitsfoto 2009 für mich, sondern unzählig viele.

                  Und so soll nur stellvertretend für alle ein Bild hier erscheinen, das diese vielen Momente symbolisiert: 

                  Hochzeitsfotografie Yvonne Zemke Düsseldorf Ankunft der Braut

                   

                  Update 22. Dezember:

                  Mittlerweile haben auch andere Fotografen Benni Wolfs Frage beantwortet. Und die Ergebnisse findet Ihr hier:
                  http://www.hochzeitsfotograf-benniwolf.de/hochzeitsfotografen-blogparade-mein-top-hochzeitsfoto-2009


                  Sachen gibts…

                  December 14, 2009

                  Ich freue mich eigentlich immer über Komplimente über meine Arbeit. Manchmal allerdings treibt das seltsame Blüten. So entdecke ich durch Zufall, dass ein Fotostudio aus dem weiteren Umkreis sehr angetan von meiner Arbeitsweise war. So sehr, dass sie gleich ganze Blogartikel von mir in ihren FAQs untergebracht haben. “Denn wenn ich schon genauso arbeiten will, warum soll ich mir die Mühe machen, etwas Eigenes dazu zu schreiben”, werden sie sich wohl gedacht haben. Und so fiel auch die knappe Reaktion auf meine Bitte aus, das doch bitte zu entfernen (was sie leider nur teilweise mittlerweile gemacht haben) und die eigene Leistung auch mit ihren eigenen Worten zu beschreiben: das müsse ich doch wohl als Kompliment sehen. Was mir verständlicherweise nicht ganz leicht fällt.

                  Warum ich das hier veröffentliche, mag sich jemand fragen? Weil es viel mit mir und meiner Auffassung von Kreativität zu tun hat. Mir ist es wichtig, mich, meine Persönlichkeit und Individualität in meine Arbeit einzubringen. Und zwar immer und überall. Dazu gehört auch, dass ich mir selbst Gedanken mache, wie ich meine Arbeit beschreibe – denn alles andere wäre nicht echt. Natürlich habe auch ich wie jeder Mensch meine Inspirationsquellen, aber genau darum geht es: um den Unterschied zwischen Inspiration und unkreativer Kopie.

                  Wenn also jemand auf eine Seite stößt, auf der Texte aus meinem Blog Wort für Wort unter einem anderen Namen wiederzufinden sind, so sollte das ein Anlaß zum kurzen Nachdenken sein.  Zumindest ich – und auch meine Kollegen der Hochzeitsfotografen Deluxe und viele andere wirklich kreative Kollegen – schreibe meine Texte selbst.

                  Yvonne Zemke


                  Schuhtick? Ich doch nicht!

                  September 2, 2009

                  Nachdem ich immer über Menschen berichte, die ich an Ihrem Hochzeitstag begleite, oftmals auch kleine Dinge preisgebe, die mir besonders positiv aufgefallen sind oder die Persönlichkeit des Paares wiedergeben – so möchte ich heute mal etwas über mich persönlich preisgeben.

                  Spätestens seit dem man das Leben von Carrie Bradshaw in Sex in the City wöchentlich verfolgen durfte, wissen viele Frauen, dass das eigene Faible für schöne Schuhen eher ein allgemein gültiges Statement für Frauen ist. Mein ganzes Leben habe ich es strikt von mir gewiesen, dass auch ich diesem Laster verfallen sein könnte.  Mein Schuhschrank hatte immer überschaubare Dimensionen und der Schuhkauf war für mich selten ein Genuss sondern schlicht und ergreifend eine Notwendigkeit. Taschen, ja das konnte ich nachvollziehen! Die Schaufenstern mit den neuesten Creationen von Mandarina Duck, Louis Vuitton, Chloé, Diesel, Dior, Gucci, Fendi, Prada ….zogen mich in den Bann – aber Schuhe? Mit Schuhen verband ich eher Blasen, schmerzende Füße und hängengebliebene Absätze in Gullis oder Pflastersteinspalten. Und irgendwie hatte man sowieso nie das genau passende Paar zum Outfit im Schrank und es blieb bei einem akzeptablen Kompromiss.

                  Doch nun muss ich zugeben: es hat mich eingeholt. Hinterhältig, auf eine völlig unvorhergesehene Art und Weise hat es mich erwischt und ich gestehe: Ich habe einen Schuhtick!

                  Wenn Sie mich also bei einer meiner nächsten Hochzeiten, etwa 5 cm über dem Boden robben sehen, dann hat mich mein Leiden wieder eingeholt. Und wo könnte man schönere, ausgefallenere und aufregendere Fußbekleidung finden, als bei einer Hochzeit? Schon in einer ruhigeren Minute während des Sektempfangs wandert mein Blick Richtung Boden, welche High-Heels haben es mir heute angetan und spätestens abends während des Tanzes, finde ich sie wieder. Zu meinem Glück sind oftmals gerade die Frauen, die die höchsten Absätze tragen begeisterte Tänzerinnen. Ob es da wirklich einen Zusammenhang gibt?

                  Nun aber möchte ich Euch einen kleinen Einblick in mein “Leiden” geben und die Kandidaten zeigen, die es mir in den letzten Wochen besonders angetan hatten.

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

                  Yvonne Zemke Hochzeitsfotografie Düsseldorf

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