Dany und Goran – italienisch-serbische Hochzeit in Düsseldorf

von Yvonne Zemke im August 2010

Womit fängt man an, wenn man das Vergnügen hat, von einer Traumhochzeit zu berichten? Hier fällt nicht nur der Text schwer, sondern auch die Auswahl der Bilder.  Dany und Goran – Ihr habt mich als eine der besten Entscheidungen für Eure Hochzeit bezeichnet – nun möchte ich Euch danken, dass ich diesen Tag für Euch festhalten durfte. Und das Beste: wir verlieren uns nicht aus den Augen, sondern sehen uns nächstes Jahr in Rom wieder!
Aber nun zu diesem Samstag im Juli. Goran bereitete sich in einem Hotelzimmer vor und erwartete mich gut gelaunt. Die beiden hatten die letzte Nacht getrennt voneinander verbracht und auch wenn beide nicht wirklich viel geschlafen haben, so wirkten sie ziemlich entspannt und voller Erwartung auf diesen großen Tag. Das freundschaftliche Verhältnis, welches bereits beim Engagementshooting zwischen uns entstanden ist, stellte sich sofort wieder ein und ich fühlte mich als Teil dieses besonderen Tages. Dany bereitete sich in ihrem gemeinsamen Zuhause mit Hilfe Ihrer Mutter und Ihrer Schwester vor und ich durfte ihren Traum eines Ankleidezimmers bewundern – Dany ich bin voller Neid!  Als Dany dann die Treppe hinunter ins Wohnzimmer schritt, warteten dort bereits viele Verwandte, die voller “Ahhhs” und “Ohhhs” die Braut begrüßten. Italienisches Gebäck füllte den Raum mit seinem Duft.

Vor der serbisch-orthodoxen Kirche warteten bereits Gorans Verwandte und Freunde und tanzten nach serbischer Art zur Musik. Warum gibt es so etwas nicht in unseren deutschen Traditionen? Eine orthodoxe Trauung zu begleiten hatte ich mir schon lange gewünscht und ich wollte genau diese Bilder entstehen lassen, die schon lange in meinem Kopf existierten.

Und falls noch jemand nach einer wirklich tollen Location mit großzügigen Räumlichkeiten sucht, dann sollte er sich in der historischen Stadthalle Wuppertal umsehen.  So emotional-temperamentvoll diese italienisch-serbische Hochzeit begann, so verlief auch die Feier. Es wurde viel getanzt, gelacht und nicht nur die Fotografin wird gedacht haben: “Schade, dass solche Tage so schnell vorbeigehen.”

Dany, darf ich diesen Blick von Dir lernen?

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