Caught in the act

July 6, 2008

Manchmal wird man selbst erwischt…

Yvonne - caught in the act




Anderes Thema? Ja, aber nur in Bezug auf die Gestaltung dieses Blogs ;-)  Für diejenigen, die mit der Materie nicht so vertraut sind: das optische Erscheinungsbild eines Blogs wird durch Themen bestimmt. Das alte war toll, aber nicht immer übersichtlich. Mit Photopress habe ich eines gefunden, das eine größere Darstellung der Bilder ermöglicht. Und das eigentliche Thema des Blogs bleibt natürlich: kreativer Hochzeitsjournalismus. Et voila…

Sollte noch nicht alles wie gewohnt angezeigt werden – ich arbeite daran.




Ich habe mich entschlossen, meinen Paaren innerhalb einer Ganztagesreportage auch kostenlos ein kleines Paarshooting einige Zeit vor der Hochzeit (auch “Engagement-Session” genannt) anzubieten.

Britta und Martin haben dieses Angebot auch gleich genutzt, was mich sehr gefreut hat. Da passte es ganz gut, dass die beiden letztes Wochenende zu Besuch in ihrer Heimatstadt Moers waren, wo sie auch im August heiraten werden. Ihr persönlicher Bezug zu Moers hat es uns sehr leicht gemacht, geeignete Locations zu finden. Wir haben uns in der Innenstadt ausgetobt – nichts war vor uns sicher, weder der Schlosspark, noch die Altstadt, Kellertreppen, Telefonhäuschen….

Wir haben die Zeit richtig genutzt, da war selbst noch Platz für einen Besuch im Cafe des Arts. Die Paaraufnahmen sind einfach fantastisch geworden, voller Emotionalität spiegeln sie die Vertrautheit und Natürlichkeit von Britta und Martin wider.

Danke Ihr beiden, es hat jede Menge Spaß gemacht.

 

Letzte Kommentare:

  • Ana:

    Hallo Yvonne & Michael
    wunderschöne Bilder habt Ihr
    lg
    Anastasia

  • Britta und Martin:

    Liebe Yvonne,

    es waren tolle zwei Stunden mit dir – wir haben uns sehr wohl gefühlt und hatten viel Spaß, diese Fotos mit dir zu machen.
    Wir freuen uns schon jetzt sehr auf deine bestimmt wunderschönen Fotos an unserer Hochzeit!

    Martin und Britta




In den Gesprächen mit meinen Brautpaaren und auch in diversen Hochzeitsforen taucht immer wieder die Frage auf? Wann sollen wir Zeit für die Portraits einplanen - gibt es einen richtigen Zeitpunkt für Hochzeitsfotos?

Wenn man dann die Diskussionen verfolgt, scheint jeder ein gutes Argument für oder gegen einen bestimmten Ablauf zu haben und je mehr Leute ihre Meinung dazu äußern, desto verunsicherter sind oft die Paare. Deshalb möchte ich meine Gründe für die beste Einplanung der Portraits vorstellen:

Letzte Kommentare:

  • Freya:

    Wunderschön beschrieben, da kommt richtig Hochzeitsstimmung auf wenn man es liest :)
    L.G.Freya

  • decay:

    Super Tipps, kann man nur uneingeschränkt so empfehlen.

    lg, alex




Bildbearbeitung

June 16, 2008

Keine Lust auf die üblichen Portraits? Hier sind ein paar Beispiele dafür, was für einen Einfluss die anschließende Bearbeitung auf die Hochzeitsportraits hat.

Die digitale Fotografie hat das Phänomen der sogenannten “Shoot-and-Burn”-Hochzeitsfotografen hervorgebracht. Bewaffnet mit einer Handvoll Speicherkarten werden während der Hochzeit unzählige Bilder im Jpeg-Format geschossen, die es manchmal schon am Abend zur Feier auf DVD gebrannt zu sehen gibt. Diese Art der Fotografie ist in der Regel billig, kaum mehr Aufwand als für die Urlaubsschnappschüsse - aber ist sie auch preis-wert? Denn um zeitlose Ergebnisse zu erzielen, bedarf es meiner Meinung nach viel mehr.

Schon zu analogen Zeiten war nicht nur das Negativ entscheidend für das fertige Ergebnis, sondern auch die Entwicklung im Labor. Verwendete Chemikalien, Entwicklungszeit und Behandlung hatten Einfluss auf die fertigen Bilder. Jeder gute Fotograf beherrschte die entsprechenden Techniken oder arbeitete mit einem Labor zusammen, auf deren Arbeit er sich verlassen konnte.
Heute entspricht die digitale Rohdatei (raw) dem analogen Negativ. Diese Datei kann mit entsprechenden Programmen auf die verschiedenste Weise entwickelt werden. Es gibt es automatische Unterstützung, aber wie bei einer Negativentwicklung erfordert jedes Bild eine spezielle Behandlung, wenn das Ergebnis über den durchschnittlichen Standard hinausgehen soll.  Natürlich ist dieser Prozess zeitaufwändig und erklärt, warum die Bilder nicht schon nach wenigen Tagen vorliegen.  Aber das Ergebnis ist es wert – denn diese Bilder ihrer Hochzeit begleiten sie ihr Leben lang.

Hier folgen als Beispiel einige Umsetzungen eines klassischen Motivs.

  1. Farbumsetzung mit hohem Kontrast und selektiver Belichtung

2.  Split-Tone

3. Schwarz-Weiß mit hohem Kontrast, teilweise nachbelicht

4. Alternative Split-Tone-Umsetzung




German Wedding Artists

June 10, 2008

Was für ein Wochenende. Eine wundervolle Hochzeitsfeier auf Schloss Wissen bis tief in die Nacht und am nächsten Tag ein Workshop bei Andrey Balabasov mit einem Trash-the-dress-shooting – mehr dazu später.

Am Abend erreichte uns dann noch eine Mail mit dem Angebot, bei den German Wedding Artists (GWA) vertreten zu sein. Die GWA eine Plattform für Fotografen und Filmemacher, die sich auf Hochzeiten und Hochzeitsjournalismus spezialisiert haben und die darunter mehr verstehen als ein paar Bilder nach der Zeremonie in der nächsten Grünfläche – sondern mit Leidenschaft und Begeisterung das Einzigartige jeder Hochzeit sehen und die Arbeiten entsprechend aufbereiten.

Weitere Informationen gibt es bei den German Wedding Artists




Seiten: Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Weiter