Katharina und Jens haben ja bereits beim Engagementshooting bewiesen, dass sie außergewöhnliche Locations lieben und so verwundert es nicht, dass die beiden weder in einem Schloss, noch in einer Burg o.ä. geheiratet haben. Ihre Wahl fiel auf den Lokschuppen in Bottrop.
Oft erlebe ich Bräute, die gerade bei der Wahl des Make-ups sehr vorsichtig sind und befürchten, sie könnten anders aussehen als sonst. Doch ist das nicht gerade ein Bestandteil einer Hochzeit – man wählt sein Brautkleid bewusst als etwas Besonderes – wieso nicht das Make-up? – um den Auftritt perfekt zu machen. Ganz ehrlich, ich bin heute noch neidisch auf diese tollen verlängerten Wimpern, die Katharina sich gewünscht hatte – und irgendwann gönne ich sie mir auch mal. Als Katharina ihr Kleid mit Hilfe Ihrer Mutter und Schwester angezogen hatte, erinnerte sie mich etwas an die Filmdiven der 50er Jahre. Als Jens dann eintraf, um seine Braut abzuholen, war er ziemlich sprachlos und sein Blick zeigte, dass Katharina genau seinen Geschmack getroffen oder diesen sogar übertroffen hatte.
Natürlich sollten sie Portraits nicht am nächsten Baum oder der nächsten Wiese stattfinden – und so machten wir uns auf den Weg Richtung Duisburger Innenhafen. Auch wenn das Wetter nicht ganz wunschgemäß war, so haben die beiden die Zeit der Zweisamkeit (ok, ich war auch dabei
) kurz vor der Trauung noch sehr genossen.
Der Ringlokschuppen hat seine Stärke vor allem in der Flexibilität der Räume – erst noch abgeteilter Trauungsraum – später Tanzfläche. Der Abend war geprägt von der guten Stimmung, der lockeren Athmosphäre, den tanzfreudigen Paaren – ein rundherum gelungenes Fest! Ein ganz besonderes Ereignis war ein Feuerwerk zu später Stunde – wie ich erfahren habe, war das immer ein großer Wunsch von Katharina.
















Katharina und Jens hatten eine wunderbare Verwendung für die Bilder des Engagement Shootings:







Tags: Brautkleid, Hochzeitsreportage
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Ich mochte Italien eigentlich schon immer – schon als Kind habe ich das Land mit allen seinen Vorzügen oft genießen dürfen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass mein heimlicher Wunsch immer die Begleitung einer italienischen Hochzeit war. Aber wie das mit Wünschen so ist, man sollte sie immer genau formulieren. Vielleicht hätte ich noch dazu sagen sollen, dass ich dabei eine tolle Location in der Toscana vor Augen hatte. Als mir aber Alessandra und Stefano immer mehr Details über ihre Hochzeit verraten hatten, war mir schnell klar, dass das Wichtigste für eine richtig italienische Hochzeit vorhanden war – die Menschen dieses Landes. Der Ort spielt dann gar keine Rolle mehr.
Bereits in den frühen Morgenstunden füllten die von weit angereisten Familienmitglieder die Häuser der Braut- und Bräutigamvorbereitung. Alle Gäste begleiteteten das Paar fröhlich und auch ein wenig sentimental durch den Tag – und ich frage mich, ob unserem deutschen Leben nicht auch öfter ein paar italienische Momente gut tun würden. Nicht umsonst gibt es viele Menschen, die sich in das Land Italien verliebt haben. Und das nicht nur wegen der tollen Landschaft, dem Meer, dem typischen Wein, dem schmackhaften Essen – sondern auch wegen der Menschen, die dort leben.














Dieser Tag war aber auch aus einem anderen Grund ein Debut. Aufgrund des zeitlichen Ablaufes von Alessandras und Stefanos Hochzeitstag war mir schnell klar, ich könnte ein wenig Hilfe gebrauchen und so freute es mich, dass sich mein Kollege Andreas Kronauer bereit erklärte, für mich als Secondshooter einzuspringen. Es hat viel Spaß gemacht und einmal hat er mich sogar kurz vor dem Verdursten gerettet
So kann ich ausnahmsweise nicht nur Bilder meines Brautpaares, sondern auch eines von mir zeigen:

Andreas Kronauer:

Tags: Hochzeit Frankenthal, Hochzeitsfotografie
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Die beiden haben Großartiges geleistet in den letzten Wochen vor Ihrer Hochzeit. Nachdem Ihre ursprünglich gebuchte Location 6 Wochen vor Ihrem Hochzeitstag aufgrund einer anderen Veranstaltung für die beiden nicht mehr in Frage kam, haben Anke und Franc in so kurzer Zeit so gut wie alles neu organisiert. Den Trauungsort, die Feierlocation, Musik, Auto,….,…. statt Schlossromantik gab es nun einen gelungenen Mix aus romantischer Trauung und Hochzeitstorte im Grünen auf der einen Seite und Sektempfang, Dinner und ausgelassener Party im modernen Stil der Frankfurter Metropole.
Für ihre Trauung haben die beiden ein wahres Kleinod entdeckt. Ein kleines Schloss Florstadt-Stammheim mit einem wirklich zu empfehlenden Standesbeamten traut seine Paare in einem außergewöhnlichen Ambiente und ist damit weit entfernt von allem, was ich bisher an Standesämtern erleben durfte. Die 60 Kilometer von und nach Frankfurt kann man nicht stilvoller zurücklegen. Ein wundervoller Packard sorgte für so manche Hingucker im Frankfurter Stadtverkehr.
Das ungewöhnliche Konzept des erst in diesem Jahr eröffneten “Roomers” in Frankfurt am Main, welches sich durch das gesamte Hotel von der Rezeption, über die Bar bis in die Zimmer wiederspiegelt, bildete den individuellen Rahmen für die Braut- und Bräutigamvorbereitung, sowie für den Sektempfang, das Dinner und natürlich der ausgelassenen Cocktail-Party bis in die Morgenstunden.
Die Hochzeit von Anke und Franc werden alle Hochzeitsgäste – und auch ich - noch lange in lebhafter Erinnerung behalten. Und vielleicht hilft es auch so manchem Brautpaar, zu wissen, dass die Planungen für das Fest nicht immer glattlaufen müssen, damit es eine wundervolle Hochzeit wird.

































Tags: Hochzeitsfotograf Frankfurt, Schloss Florstadt, Standesamt
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Was hatten die beiden doch für ein Glück! Dieser Herbst belohnt alle Brautpaare, die noch in diesen Wochen Ihre Engagementshootings eingeplant hatten mit strahlendem Sonnenschein. Annika verriet mir in ihren Mails, dass sie doch ein wenig aufgeregt vor diesem Termin war und fragte noch nach einigen Tipps – abgesehen von meinem Blogeintrag zu den Outfits. Meine Antwort dazu war: “Seht es ganz entspannt und seid einfach Ihr selbst, das ist das Wichtigste für schöne Aufnahmen.”
Und wenn ich mir die Aufnahmen der beiden so ansehe, dann haben die beiden anscheinend genau verstanden, was ich damit gemeint hatte. Und so freue ich mich auch schon darauf, die beiden bei Ihrer Hochzeit zu begleiten – und natürlich bin ich gespannt, für welches Brautkleid Annika sich entscheidet. Ein Foto hat sie mir auf jeden Fall versprochen!
















Tags: Hochzeitsfotografie Düsseldorf, Hochzeitsplanung, Nordpark, Paarportraits, Rhein
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Der September war ein Monat, in dem ich sehr viel fern der Heimat unterwegs war. Anfang des Monats traf ich Christiane und Armin am Vortag Ihrer Hochzeit im Kinzigtal und die beiden hatten schon recht genaue Vorstellungen davon, wie Ihre Hochzeitsfotos werden sollen. Wir erkundeten gemeinsam mögliche Locations und besprachen dabei den Ablauf des nächsten Tages. Die Familien der beiden hatten tatkräftig mitgeholfen, um das Fest für die beiden unvergesslich zu machen. So trafen wir bei unserer Besichtigungstour eine große Anzahl fleissiger Helfer in der Kirche an, die noch fleissig dekorierten und vorbereiteten.
Die Tortenfiguren hat Christiane selbst gemacht – da sie einfach keine wirklich passenden finden konnte. In einer Mail verriet sie mir, dass sie 6 Stunden daran gesessen hatte – ich war schwer vom Ergebnis beeindruckt!
Tags: Hochzeitsfotos, Trauung
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Nach den gemeinsamen Gesprächen, Mails und dem Engagementshooting mit Maren und Kai war ich schon ein wenig gespannt, wie die beiden ihre Gegensätze Stadt/Land an ihrem Hochzeitstag zu einem harmonischen Ganzen verbinden. Mir bleibt nur zu sagen: Es ist Euch gut gelungen!
Maren hätte sich kein schöneres Kleid für sich aussuchen können und Kai.. wow! Das müssen wohl auch die beiden gedacht haben, als sie sich das erste Mal vor der Kirche sahen. Gefeiert wurde im Landhotel Voshövel – ein Fest mit viel Tanz und ausgelassener Stimmung. Als Maren sich auf der Tanzfläche bewegte, blieb nicht nur mir die Spucke weg. Kein Wunder, denn Sie hat bereits an diversen Meisterschaften in lateinamerikanischen Tänzen teilgenommen. Ihr Tanzpartner ließ sie auch an diesem Tag nicht im Stich- dieses Mal als Ihr Trauzeuge. Ihre Freunde hatten sich für die beiden auch etwas ausgedacht: damit sie auch in Zukunft viel Verständnis und Toleranz für die Hobbies des anderen aufbringen, durften sie die Rollen tauschen: Kai im Tanzoutfit und Maren im Fussballtrikot - und selbst so machten die beiden eine richtig gute Figur
Make-up: haut!nah, Larissa Niermann


































Tags: Brautvorbereitung, Hamminkeln, Hochzeitsfeier
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Du hast wirklich das Händchen dafür, im richtigen Augenblick auf den Auslöser zu drücken.
Liebe Grüße
Christian
Schöne Bilder liebe Yvonne, ich mag Deine SW-Umssetzungen. Besonders am Abend mit dem Gegenlicht kommt das super zur Geltung.
Wunderschöne Fotos, ein tolles Paar und eine besondere Lokation. Richtig klasse. Als Grafikerin muss ich auch mal ein Lob für die ausgefallene Menü-Karte loswerden!
Schöne Grüße aus Münster – Yvonne